16.05.2012
Initiative zur Rettung Unschuldiger
| Die Initiative entstand Ende 1999 nach
18-jähriger Beobachtung des Justizsystems und der
Politik der DDR und der BRD. Der Gründer beschäftigt
sich seit 1982 mit der Staats- und Rechtstheorie beider
Gesellschaften und hat Vergleiche mit der Praxis
vorgenommen. Für den Bürger waren die heimlichen Aktivitäten der DDR-Führung und der Stasi durch den Volksmund und das Fernsehen der BRD relativ durchsichtig gewesen. Nach heutiger Erkenntnis ist das bundesdeutsche System zur Verdummung der Bürger wesentlich ausgeklügelter. Es ist psychologisch durchdachter und hat den Vorteil in allen wesentlichen Parteien, Vereinigungen und Medien ihre Leute in der Führung sitzen zu haben. Auch das wäre noch ertragbar. Leider haben diese Leute die Absicht, ein Ausbeutungs- und Unterdrückungssystem zu schaffen, daß Analogien zum Nationalsozialismus vermuten läßt. Anzeichen dafür sind jedenfalls vorhanden. Die Bürger sind aufgerufen, sich am Widerstand gegen die bestehenden und uns erwartenden Verhältnisse zu beteiligen. Im Situationsbericht der Initiative werden die vergangenen gesellschaftlichen Verhältnisse kurz und überschaubar erläutert und wesentliche notwendige Veränderungen geschildert. Es ist kein starrer Bericht. Er lebt von Ergänzungen und Verbesserungen durch Wissen und Erfahrung der Bürger. Ergänzende glaubhaft machende Materialien können angefordert werden. Nach 10 Jahren Kampf und Erfahrung, der und die
nachfolgend nachzulesen sind, können wir feststellen,
die Meinungsfreiheit der Medien und des einzelnen
funktioniert nicht mehr zufriedenstellend. Besonders in
außenpolitischen Dingen müssen sich die Bürger immer
mehr Lügen anhören. Die Veröffentlichungen in den
Medien und der Literatur gaben und geben dem Bürger das
Gefühl, mit seinen Problemen gehört zu werden und er
meint, Einfluß nehmen zu können. Doch beim letzteren
habert es, da die herrschende Staatsmaffia im gewaltlosen
Bereich unüberwindliche Organisationsstrukturen
geschaffen hat, die eine Umsetzung von berechtigten
Interessen des Volkes sowie des einzelnen unmöglich
machen. Eine Prioritätensetzung, was für den Erhalt und
das richtige Funktionieren demokratischer Strukturen zu
verändern sei, findet in der Politik nunmehr nur
scheinbar und in den Medien zum Teil statt. Allseits wird
nach einem neuen Skandal anschließend zum Tagesgeschäft
übergegangen, ohne das sich jemand ernsthaft
verantworten muß, noch das die Schweinerei dauerhaft
abgestellt würde. Die Räumung und der Ersatz des
Postens durch jemand aus der Riege der anderen Verbrecher
und nachfolgendes Stillschweigen bis irgendwann die
nächste Schweinerei auffliegt, ändert absolut nichts an
den Verhältnissen. Gerade im Immobilienfonds-Skandal
wurde die Maffia-Struktur in Deutschland bis zum BGH
(VerfG bei Verfassungsbeschwerden) deutlich. Es fand
allseits viel Gezetere darüber statt, doch gleichzeitig
betrieb man derartige Verbrechen weiter (z.B.
Falk-Gruppe, WBG Leipzig West AG, Göttinger Gruppe). Die
dadurch teilweise sogar in ihren Naturrechten verletzten
Bürger gingen weitgehendst leer aus, was die Medien
letztlich nun auch nicht mehr interessiert und der
Bürger mit seinem Problem im evtl. lebenslänglichen
Unterdrücktenstatus, was zudem allgemeines Ziel der
Staatsmaffia ist, alleingelassen wird. Dem Bürger, den
loyalen Vereingungen wie den Medien ist anzulasten, daß
ihnen häufig der Sinn für das Recht fehlt, was sich
eigentlich nur aus einem hinreichenden Allgemeinwissen,
konsequenten, widerspruchsfreien sowie logischen Abfolgen
und der Berücksichtigung des Rechts anderer ergibt. Man
hat auch den Eindruck, daß diese Vereinigungen und
Medien ohne ausreichende, ständige und neutrale
juristische Beratung agieren (Bsp.: irrige Vorstellungen
mancher Chefredakteure). Die genannten Mängel und die
daraus entstehenden Verwirrungen macht sich die
Staatsmaffia zunutze und betreibt ihr Verbrechen
selbstgefällig weiter. Wie auch in der Weltpolitik muß
in jeder Hinsicht der Grundsatz des Kräftegleichgewichts
gelten, doch das fehlt. So geht also igendwann das
öffentliche Leben über die Geschädigten hinweg, ohne
das ernsthafte Ursachenbeseitigung betrieben wurde,
weshalb es auch infolge gleichgeartete neue Geschädigte
gibt. In schizophrener Weise wundert sich die
Öffentlichkeit aber dann, wenn vereinzelt schwere
Schicksale die Gewaltanwendung als letztes Mittel sehen,
die doch nur dadurch entsteht, weil der Staat für eine
Rehabilation nicht willig ist. Es kommt also nicht darauf an, ob in der alltäglichen
Staatspraxis angeblich demokratische Strukturen
zelebriert werden, sondern auf die Unabhängigkeit und
objektive Willentlichkeit der Entscheidungsträger im
Härtefall. Daran fehlt es der westlichen Demokratie
genauso, wie der ehemaligen
sozialistischen/kommunistischen Demokratie, weil immer
ein gewisser Menschenschlag unwissend und korrumpierbar
war und ist. Die jeweiligen die Demokratie sichernden
Grundregeln waren und sind unzureichend und haben
versagt. Diktatoren, wie Diktatorengemeinschaften, sind,
wie die Zeitgeschichte belegt, deshalb auch in solchen
angeblichen Demokratien möglich, die ihr wahres Ansinnen
jedoch mit einem demokratischen Gewand umgeben. Nur
ideologische Zwänge, wie eigene
Machterweiterungsinteressen und bestehende Staaten mit
anderer Gesellschaftsordnung(-religion) zügeln diese
Entartung zeitweise. Sie haben auch die Möglichkeit sich mit Ihren Problemen und Ansichten per E-mail an die Initiative zu wenden. Es wird versucht Ihre Anfragen schnellstmöglichst ( 1 - 2 Wochen) zu beantworten. Für eine von Ihnen gewünschte E-mail Rückantwort bedarf es der Angabe Ihrer E-mail Adresse. (Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Raimund Hoffmann, Humboldtstr. 61, 99867 Gotha, Tel.: 03621/739795, E-mail: Unschuldige@t-online.de, Homepage: www.unschuldige.homepage.t-online.de) |
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